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Das Maerchen vom „Weisskaeppchen“




Es war einmal...



ein Weisskaeppchen, dass schlief und traeumte, das Leben sei Freude. Es erwachte von der Hexe „Bonzenschwein“s Gekreisch: „Los Untertan, liefere mir gefaelligst die Edelsten Speisen und Getraenke, damit ich mich daran laben kann. Knechten ist sehr anstrengend. Es muss gelogen, gestohlen, betrogen, gemordet und auch ein bisschen gefoltert werden; und das Tag fuer Tag, Jahr fuer Jahr; und das Kriege fuehren erst ...“



So beschloss das kleine Ding, der ganzen Sache den richtigen Drall zu geben.



Es schwor Stein und Bein, dass es nicht laufen koenne, da es Kinderlaehmung habe und bekam ein Fahrzeug gestellt. Besoff sich masslos, fuhr laut skandierend durch den Wald, ueber den Wolf und krachte mit Getoese in der Hexe Haus. Fluchend spielte es auf deren Buckel mit dem Knueppel „Guten Abend, Gute Nacht“ bis der die Lichter ausgingen.



Hing dem Wolf ein Schild mit der Aufschrift “Ich war's!“ um und ihn selber auf. Heulte dem Inquisitor die „Unschuld vom Lande“ vor und wartete auf den Freispruch. Dann buddelte es die Hexe aus, machte aus deren Knochen Pins und eroeffnete die Bowlingbar „Bonzentot“, wurde reich damit und verstarb an Langeweile.




Und die Moral von der Geschicht

Weisskaeppchen liefert nicht

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